Longboard Test, Vergleich und Testberichte

 
NameDervish Sama DeckGLB-ProwlerDervish Sama 2015Makaha (Dark Bamboo)
HerstellerLoadedGlobeLoadedJucker Hawaii
Gesamtwertung98%
Gesamtsieger
97%95%95%
Preis/Leistungssieger
Qualität/Verarbeitung
Preis/Leistung
Testbericht»Test«»Test«»Test«»Test«
Länge109 cm96 cm109 cm106,7 cm
Breite22,9 cm25 cm22,9 cm22,9 cm
Wheelbase80 cm78 cm80 cm70,5 cm
Gewichtbis 80kgbis 75kgbis 80kgbis 95kg
TypDrop ThroughDrop ThroughFreestyleKicktail
MaterialBambus + GlasfaserkunststoffBambusBambusBambus Deck
KugellagerJehu Abec-5Abec-7 BearingsLoaded JEHUJucker Hawaii ABEC 7 High Speed
FlexMediumStrong-MediumFlex 1 / Flex 2 / Flex 3Medium
CaveMediummellow side-to-sideMediumMedium
Preis

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Händler

Longboarden ist der Trend!

Longboard

Longboard-Test-LongboarderLongboards sind zwar einige Jahre lang in Vergessenheit geraten, jedoch erleben sie derzeit einen Boom. Speziell in Mittel- und Nordamerika, in den Alpenländern Schweiz und Österreich ebenso wie in Deutschland erfreut sich die trendige Sportart großer Beliebtheit.

Entwicklung der Trendsportart:

Die ersten Modelle wurden ursprünglich von Surfern erfunden, da diese nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf der Straße Spaß auf dem Surfbrett erleben wollten. Die Surfer montierten einfach unter ihren Surfbrettern Rollen. Die heutigen Pintails erinnern mit ihrer nach vorne ausgerichteten Spitze noch an die ursprüngliche Form der Surfbretter. Nach einiger Zeit erfolgte auf den anfänglichen Trend eine herbe Flaute. Vor einigen Jahren wurde das einstige Surfbrett mit Rollen weiterentwickelt und mittlerweile findet die coole Sportart weltweit immer mehr Anhänger. Seit geraumer Zeit können sich besonders talentierte Straßensurfer bei sportlichen Wettkämpfen messen. Die junge Sportart war 1998 sogar bei den X-Games vertreten! Erst seit einigen Jahren sind die Boards wesentlich kürzer, Da man erkannte, dass mit einem kürzeren Brett mehr Tricks möglich sind. Die heute bekannte Sportart stellt eine Kombination aus Wellenreiten, Skateboarden und Surfen dar. Longboarder können eine breite Palette an unterschiedlichen Tricks erlernen und es besteht die Möglichkeit, sich auf eine Disziplin zu spezialisieren. Je nach Fahrstil sollte man sich das darauf abgestimmte Longboard kaufen. In unserem Shop können Interessierte auch Longboards kaufen, die das ideale Fortbewegungsmittel in der Stadt darstellen.

Unterschied zwischen Skateboard und Longboard:

Langbretter sind in der Regel zwischen 90 und 150 Zentimeter lang. Einige Modelle werden auch heute noch mit einer Länge von über 210 Zentimeter angefertigt. Bei den extrem langen Boards ist die Wheelbase deutlich größer. Im Gegensatz zu den Skateboards kommen bei der langen Variante größere Rollen zum Einsatz. Diese Wheels sind deutlich weicher als die kleineren Rollen, welche an den Skateboards montiert sind. Die weicheren Wheels aus Polyurethan bieten den Vorteil, dass jegliche Stöße auf unebenem Untergrund effektiver ausgeglichen werden. Die Kombination aus dem großen Abstand der Achsen und den weichen Rollen sorgen einerseits für eine ausgezeichnete Fahrstabilität, andererseits für hohen Speed. Der Longboard Preis ist vergleichbar mit den Kosten, die für ein Skateboard anfallen. Billige Longboards sind vor allem für Anfänger und Skater mit geringen Ansprüchen ideal. Die trendigen Fortbewegungsmittel sind je nach Technik beim Longboarden in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Es besteht in den Longboard Shops die Möglichkeit, ein Longboard komplett montiert mit Wheels und Achsen zu wählen oder man kann sich selbst ein sehr gutes Longboard zusammenstellen. Neben den Basics besteht auch die Wahl zwischen verschiedenen Flex-Stufen. Die Longboard Shop bietet Langbretter je nach Anspruch und individuellen Einsatzbedingungen.

Bekannte Hersteller:

Das kalifornische Label Loaded Longboards begeistert mit Bambusdecks, stabilem Fiberglas und hochqualitativen Einzelteilen.
Bustin Boards sind jedem Skater ein Begriff. Mittlerweile bietet der renommierte US-amerikanische Hersteller mehr als 20 unterschiedliche Formen und Modelle an. Auch die Marke Original Skateboards zählt zu den bekanntesten Herstellern in den USA. Die Markenprodukte bestechen mit hochwertigen Materialien und einem Konzept, das allen Ansprüchen gerecht wird. Landyachtz Longboards zählen zu den erfahrensten und bekanntesten Labels in dieser Branche. Seit mehr als 15 Jahren bringt Landyachtz Langbretter mit hervorragenden Material- und Fahreigenschaften auf den Markt. Der etablierte Hersteller macht sich die eigene Rennerfahrung zunutze und es werden innovative Boards speziell im Downhillbereich entwickelt. Zur breiten Produktpalette zählen neben Mini-Cruisern auch klassische Langbretter. Der aus Kanada stammende Hersteller Rayne hat sich mit den hochwertigen Boards und den aufwendigen Herstellungsverfahren einen internationalen Namen gemacht. Der Longboard Preis ist maßgeblich vom Namen und Bekanntheitsgrad des Herstellers abhängig. Wenn passionierte Skater Longboards kaufen, achten sie neben den Fahreigenschaften und den Materialien auch auf die farbenprächtigen und coolen Designs der angesagten Labels.

Basics:

In den Spezialshops für die trendigen Langbretter bieten Shops neben Komplettboards auch einzelne Komponenten, damit sich jeder sein persönliches Wunschbrett selbst zusammenstellen kann. Somit haben Sportler die Möglichkeit, sich für ihr liebstes Deck und Setup zu entscheiden. Natürlich können die Basics wie Decks, Rollen und Achsen unterschiedlicher Marken miteinander kombiniert werden.

Deck:

Die meisten Boards werden entweder aus horizontalem Holz oder aus VLAM-Bambus hergestellt. VLAM bedeutet übersetzt vertikal laminiert. Einige Modelle werden mit der Technik der VLAM-Kombination aus Mahagoni- und Espenholz hergestellt. Die Außenanlagen werden Großteils aus den Verbundstoffen CFK oder GFK hergestellt. Hierbei handelt es sich meist um Verbunde aus Faser-Kunststoff. Diese Materialien zeichnen sich dadurch aus, dass sie abhängig von der Ausrichtung die Torsion minimieren. Eine weitere positive Eigenschaft dieser Materialien ist, dass sie das Durchbiegen mindern. Bei den Decks sollte man beachten, dass nicht jede Holzart den gleichen Härtegrad aufweist. Wird für das Deck des Longboards Holz des Ahornbaums verwendet, so ist das Deck ziemlich steif. Zudem weisen Decks aus Ahornholz wenig Flex auf. Wird für das Deck des Longboards Holz eines Mahagonibaums verwendet, so ist die Flex höher. Sportler, die auf Flex Wert legen, entscheiden sich gerne für VLAM aus Bambus, da dieses Holz einerseits für einen hohen Flex sorgen, andererseits ein steifes Deck darstellen. Meist werden Decks aus Bambus-VLAM zusätzlich mit Verbundstoffen aus Faser-Kunststoff verstärkt, da Bambus eine hohe Anfälligkeit gegenüber Torsion aufweist. Unter dem Begriff Flex versteht man die Durchbiegefähigkeit des Decks.

Rollen:

Longboards sind meist mit zwei unterschiedlichen Arten von Wheels ausgestattet. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Slide- und Griprollen, jedoch gibt es zahlreiche Kombinationen, um spezielle Fahreigenschaften zu begünstigen. Somit kann jeder Fahrer die geeigneten Wheels für seinen individuellen Anspruch auswählen. Der Longboard Test zeigt, dass auch die Rollen je nach Fahrstil gewählt werden sollten.

Sliderollen:

Slidewheels sind ideal für Skater, die nach dem Anrollen einen Slide, also eine seitliche Bewegung quer zur Ursprungsrichtung machen und somit wie auf Glatteis auf dem harten Untergrund rutschen. Verglichen mit den Griprollen sind Slidewheels sowohl kleiner als auch schmäler und härter. Dieser Rollentyp weist eine geringere Haftung auf dem Fahrbelag auf und somit fällt die Kontrolle über das Langbrett leichter. Die Kanten der Rollen sind abgerundet und die Oberfläche der Lauffläche ist aufgeraut. Slidewheels bieten dem Sportler die Möglichkeit, das Langbrett lange und zugleich kontrolliert laufen zu lassen. Die etwas härteren Gummirollen bieten den Vorteil, dass sie höhere Geschwindigkeiten erlauben, jedoch begünstigen sie das Wegrutschen. Harte Wheels werden bis zu einem Härtegrad von 105A produziert. Wenn sich Skater ihr eigenes Longboard zusammenstellen, sollte man sich bei der Wahl der Rolle das individuelle Fahrverhalten und die Ansprüche vor Augen führen.

Griprollen:

Diese Wheels wurden speziell für einen ausgezeichneten Halt auf dem Untergrund entwickelt. Der Durchmesser von Griprollen ist im Vergleich zu Sliderollen größer. Zudem ist auch die Lauffläche von Gripwheels breiter. Diese Wheels sind ideal für die Unterdisziplinen Carven und Downhill. Auch wer gerne schnell cruist, sollte sich für Griprollen entscheiden. Meist verfügen die Wheels für den maximalen Grip über eine glatte Lauffläche. Der Rand der Rolle verfügt über eine scharfe Kante, um zu verhindern, dass der Boarder auf dem festen Untergrund abrutscht. Scharfkantige Rollen bieten den Vorteil, dass sie das Risiko abzurutschen vermindern. Hierfür werden Rollen aus einer weichen Gummimischung verwendet, da sich die Wheels somit besser mit der Oberfläche des Asphalts verzahnen können. Beim Kauf gilt zu beachten, dass eine weiche Rolle Stöße besser abfedern kann als eine harte Rolle. Die Härtegrade von weichen Wheels starten bei 73A. Rollen mit dem Härtegrad 80A werden am häufigsten produziert.

Aquawheels:

Nicht so geläufig sind Modelle mit Aquarollen, welche bei starkem Regen von Vorteil ist. Dank den ausgefrästen Nuten, die sich rundherum befinden, kann Wasser aufgenommen werden und somit verbessert sich der Grip. Ein Longboard Preisvergleich ist anzuraten, da der Preis für ein Longboard komplett mit Aquawheels stark variiert.

Longboard Design:

Longboard stylischDas Deck ist einerseits eine Trittfläche, andererseits zieht es mit unterschiedlichsten Motiven die Blicke auf sich. Bei der Wahl des Sportgeräts steht nicht nur die Longboard Form, sondern auch das Longboard Design eine entscheidende Rolle. Zahlreiche Skater entscheiden sich heutzutage für ein spezielles Motiv, welches die Unterseite des Langbretts schmückt. Zur Wahl stehen auch Longboards komplett mit vorgefertigtem Aufdruck.

Welches Longboard passt zu mir?

Vor dem Kauf sollte man unbedingt eine Longboard Beratung in Anspruch nehmen. Interessierte können von den Erfahrungen und Longboard Tipps der Fachkundigen profitieren. Ebenso sollte man sich vorab Longboard Testberichte durchlesen, welche die Vor- und Nachteile aufweisen. Es ist empfehlenswert, einen Longboard Preisvergleich durchzuführen um Bares zu sparen. Auch günstige Longboards können jahrelang Freude bereiten! Skater profitieren von einer Longboard Beratung da es heute möglich ist, die Einzelteile je nach individuellen Bedürfnissen auszuwählen.

Fahrtechniken und Longboard Arten:

Das Longboard wirkt gelenkt, indem der Skater sein Gewicht wie beim Surfen oder Snowboarden verlagert. Der Fahrer lenkt in Richtung Innenseite der Kurve und bringt das Brett somit zum kippen. Die Achsen sind somit parallel zum Radius der Kurve gerichtet. Dieser Drehpunkt der Achsen wird als Pivot bezeichnet. Skater kontrollieren ihren Speed mittels Turns, Slides und Carves. Unter dem Begriff Carves versteht man das abwechselnde Einlenken des Langretts über alle zwei Kanten.
Der Bewegungsablauf ist der Technik beim Snowboarden sehr ähnlich.

Cruisingboards:

Genussfahrer entscheiden sich gerne für das einfache Rollbrett zum Cruisen. Ideal für Skater, die eine langsames bis mittleres Tempo bevorzugen. Cruisingboards weisen keine speziellen Merkmale am Langbrett auf uns sie benötigen kein zugehöriges Setup.

Freeride Longboard:

Einsteiger entscheiden sich gerne für diesen Boardtyp, da die Fahrt in allen Richtungen möglich ist. Skater, die sich aufs Downhillboarden spezialisieren möchten, beginnen ihr Training häufig mit einem Spezialbrett für Freerider, da dieses Ähnlichkeiten mit den Downhillboards aufweisen. Da das Deck besonders tief liegt, verlagert sich auch der Schwerpunkt nach unten. Ein besonderes Merkmal ist, dass das Deck symmetrisch aufgebaut ist, um die Fahrt in alle Richtungen aufzunehmen. Sowohl die Nose als auch der Tail ermöglichen so mangen Trick.

Downhillboarden und Speedboarden:

Bei diesen beiden Longboard Arten erreichen Skater enorme Geschwindigkeiten bis mehr als 100 km/h. Wer mit seinem Langbrett hohen Speed aufnehmen möchte und schon Übung im Boarden hat, sollte sich für ein spezielles Downhill- oder Speedboard entscheiden. Bei diesen speziellen Modellen ist die Standfläche meist etwas tiefer gelegt, damit sich der Druckpunkt unterhalb des Drehpunktes der Achsen verlagert. Die Sportgeräte zum Downhillboarden verfügen über ein spezielles Kugellager, welches die Rollen vor einer raschen Abnützung schützt. Aufgrund dieser Bauweise ist dieses Langbrett jedoch nicht zum Kurvenfahren geeignet.
Das Körpergewicht des Skaters wird dazu genutzt, das Board bei hohem Speed zu stabilisieren. Die Kurvenlage ist besonders stabil, da sich auch der Schwerpunkt weiter unten befindet. Speedboards bieten den Vorteil, dass der Winkel des Standbeins nicht so groß ist wie bei einem Langbrett mit höher gelegenem Deck. Beim Skaten sollte eine geeignete Schutzkleidung getragen werden. Bei dieser Sportart wird ein kompletter Anzug empfohlen, der aus Leder hergestellt wird. Zudem ist ein Motorradhelm empfehlenswert, um sich bei Unfällen mit hoher Geschwindigkeit bestmöglich zu schützen.
Das Downhill Longboard ist für Anfänger eher ungeeignet.

Slideboards:

Bei dieser Technik minimiert der Skater die Geschwindigkeit, indem er die Rollen quer zur Fahrtrichtung bringt und über den Asphalt slidet. Es geht jedoch nicht darum, die maximale Geschwindigkeit zu erreichen, sondern um die Kontrolle beim Rutschen. Spezielle Slideboards verfügen über eine andere Geometrie der Achsen, um das Lenken zu erleichtern. Häufig befinden sich im Deck genau über den Wheels Einsparungen. Diese sogenannten Cutouts verhindern, dass das Brett nicht an den Rollen schleifen kann. Diese Aussparungen garantieren, dass es zu keinem Wheelbite, also keinem plötzlichen Stopp kommen kann.

Carvingboards:

Diese Sportgeräte sind ideal für Anfänger und Personen, die lediglich auf dem Gehsteig fahren möchten. Carvingboards sind äußerst flexibel, jedoch sind die nicht für hohen Speed konzipiert. Bei dieser Unterdisziplin versuchen Carver ihren Speed beim Bergabfahren unter Kontrolle zu halten, indem sie enge Kurven fahren. Bei diesen engen Turns fährt das Board stets in derselben Fahrtrichtung. Zu den besonderen Merkmalen der Carvingboards zählen extrem griffige Wheels ebenso wie Spezialachsen für einen engen Kurvenradius. Häufig befinden sich in den leicht gewölbten Decks Aussparungen, die auch bei Slideboards üblich sind. Die Cutouts beugen den gefährlichen Wheelbites bei hohen Geschwindigkeiten vor. Zudem ermöglichen die Aussparungen, dass Skater ihr Gewicht extrem nach rechts und links verlagern können. Laut Longboard Testbericht ist dieser Boardtyp perfekt für Einsteiger, da sie mit diesem Sportgerät ausgezeichnet Schwung holen können.

Dancer:

Dieses Sportgerät ist sowohl für drehende als auch laufende Bewegungen perfekt geeignet. Der Ursprung dieser Unterdisziplin liegt im Boardwalking, wo Wellenreiter auf ihren langen Surfboards spazieren. Beim Danceboarding werden zahlreiche Übungen auf dem fahrenden Rollbrett ausgeführt, welche eine Ähnlichkeit mit tänzerischen Bewegungen hat. Die Spezialbretter werden Dancer genannt und sie zeichnen sich durch ihre Länge von durchschnittlich 120 Zentimeter aus. Häufig sind die Dancer mit einer verlängerten Nose am vorderen Ende und einem Tail am hinteren Ende ausgestattet. Sowohl die Nose als auch der Tail sorgen dafür, dass Tricks leichter ausgeführt werden können.

Long Distance Pumping Boards:

Bei dieser Variante wir eine lange Strecke in der Ebene auf einem Spezialboard zurückgelegt. Hierbei darf der Boden nicht mit dem Fuß berührt werden. Der Skater führt dynamische Bewegungen aus, welche sich auf die Achsen übertragen. Die Bewegungsabläufe sind schlängeln und mit ein wenig Übung gelingt es sogar, Strecken zu bewältigen, die ein wenig aufwärts führen.

Freestyle:

Dieser Fahrstil stellt eine Kombination aus mehreren einzelnen Fahrtechniken dar. Freestyler vollführen atemberaubende Jumps und sie beherrschen ihr Board bei coolen Tricks.

Hippie Jump:

Skater springen von ihren fahrenden Longboards komplett ab und jumpen über eine Stange. Natürlich muss er dabei wieder auf seinem fahrbaren Untersatz landen und weiterfahren.

Slalomboards:

Eine weitere Variante stellt das Slalomboard dar, welches mindestens 60 und maximal 90 Zentimeter lang ist. Slalomboards erfreuen sich speziell in Städten großer Beliebtheit, da sie ein wenig kürzer sind und weil sie im Longboard Vergleich mit dem unkomplizierten Transport punkten konnten. Positiv hervorzuheben ist, dass Slalomboards äußerst wendig sind und eine ausgezeichnete Kurvenlage aufweisen. Die Kontrolle ist auch bei hoher Geschwindigkeit ausgezeichnet. Bei dieser Longboard Art handelt es sich um ein beliebtes Fortbewegungsmittel.

Shortboard:

Unter einem Mini-Longboard versteht man ein Deck, welches modifiziert wurde. Im Longboard Vergleich sticht dieser Boardtyp mit den nach außen gesetzten Achsen heraus. Je größer die Entfernung der Achsen, desto größer ist der Radstand. Das Mini Langbrett, auch Slalomboard genannt, zeichnet sich durch die kompakte Bauweise aus. Dieses Sportgerät besticht durch die hervorragende Straßenlage und es driftet beim Longboarding nicht schnell weg.

Cruiserboards:

Die Fahreigenschaften erinnern an ein Skateboard, jedoch lassen diese Spezialboards mit einer Maximallänge von 80 Zentimetern einen höheren Speed zu. Dank den größeren Wheels können Skater auch auf rauem Untergrund die Kontrolle über ihr Sportgerät bewahren.

Elektroboard:

Mit dem elektrisch betriebenen Langbrett kann jeder Surf- und Snowboardfeeling in der Stadt erleben. Besonders hochwertige Produkte erreichen Reichweiten bis über 40 Kilometer.

Kinder-Longboard:

Für Kinder und Jugendliche wurden spezielle Sportgeräte entwickelt, die meist aus weniger Holzlagen bestehen. Kinder sind nicht nur kleiner, sondern meist auch leichter als Erwachsene und somit sind diese Produkte speziell auf die Bedürfnisse der Heranwachsenden ausgerichtet.

Longboard Kaufberatung:

Welches Longboard passt zu mir?
Interessierte können die online Kaufberatung beanspruchen, um sich einen Überblick über die unterschiedlichen Langbrettvarianten zu verschaffen. Wer ein Longboard kaufen möchte, sollte die persönlichen Körpermaße berücksichtigen. Neben der Körpergröße ist auch das Gewicht von Bedeutung. Skater, die Tricks erlernen möchten, wählen ein Langbrett zum Freeriding. Bei der Auswahl der Wheels sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht das Deck berühren. Wer gerne schnell unterwegs ist, sollte große Rollen zum Longboarden wählen. Kleine Räder sind bestens für langsames Longboarding geeignet. Weitere Longboard Tipps für den Kauf sind schmale Rollen und eine Schutzbekleidung für Speed-Skater. Sollten Einsteiger ihr Longboard zusammenstellen, so werden sowohl kleine als auch weiche Wheels empfohlen. Anfänger sind von den zum Teil billigen Longboards für Carver komplett überzeugt.
Bei einer kompetenten Longboard Kaufberatung erfahren Skater, dass das Kugellager von großer Bedeutung ist. Premium Longboards sind mit einem Kugellager aus Keramik ausgestattet, um dem Überhitzen vorzubeugen. Für Downhill Langbretter sollte man unbedingt Keramik-Kugellager wählen, da diese im Longboard Test hervorragend angeschnitten haben. Hochqualitative und günstige Longboard Kugellager werden von den bekannten Herstellern Diamond, Shake und FKD produziert. Skater finden in Shop unterschiedliche Longboard Formen, günstige Longboards und Premium Longboards. Ein gutes Longboard erkennt man auch an der Holzqualität des Decks. Sportler können je nach Fahrstil, Vorliebe und Gewicht das geeignete Deck auswählen. Boarder mit mehr Gewicht entscheiden sich gerne für Langbretter mit wenig Flex. Alternativ können schwerere Personen ein Deck wählen, welches sich weder beim Fahren noch im Stand bis zum Untergrund durchbiegt. Die Durchbiegefähigkeit ist auch ein wesentlicher Faktor für den Fahrstil. Wer gerne mit hohem Speed unterwegs ist, sollte sich für ein hartes Deck entscheiden. Weiche Decks sind ideal für Sportler, die lieber langsamer auf der Straße surfen. Ein stark federndes Deck ist speziell beim Carven von Vorteil und auch beim Cruisen ist ein flexibles Deck essentiell, da somit das Fahren von Kurven erleichtert wird. Jene Kraft, die auf das Langboard einwirkt, wird wie bei einer Feder erneut mitgenommen.

Zubehör:

  • Spezialhandschuhe
  • Griptape
  • Helm
  • Rucksack zum Transportieren
  • Tool
  • Speedrings
  • Kantenschutz

Skater benötigen nicht nur ein gutes Longboard, sondern auch die geeignete Schutzausrüstung. Slider benötigen Spezialhandschuhe, die nicht nur robuster, sondern auch langlebiger sind. Da Skater ihre Hände beim Sliden zum Teil bei hohem Speed auf den Boden geben, ist die Beanspruchung extrem hoch. Griptapes sind für Skater unerlässlich. Hierbei handelt es sich um einen aufgerauten Belag, der rutschfest ist. Dieser Belag wird auf die Standfläche, also auf das Deck geklebt, um einen sicheren Halt zu haben.
Skater sollten ihren Kopf mit einem speziellen Helm schützen, der ein Sicherheitszertifikat aufweist. Von Vorteil ist es, wenn der Helm eine Zulassung für den Straßenverkehr besitzt. Neben der Verstellbarkeit sollte auch die hohe Verarbeitungsqualität überprüft werden. Zahlreiche Hersteller haben spezielle Rucksäcke entwickelt, an welchen Miniboards und kompaktere Longboard Formen unkompliziert befestigt werden können. Gerade in der Stadt ist diese Variante sehr beliebt. Wer sein Board selbst warten oder einzelne Komponenten montieren möchte, benötigt ein spezielles Tool. Das Spezialwerkzeug ist auch von Vorteil, wenn Skater Ersatzteile für ihre kompletten Longboard kaufen. Speedrings liegen auf den Achsstiften und sie befinden sie befinden sich zwischen dem Lager und dem Hanger. Alternativ können die kleinen Scheiben auch zwischen der Achsenmutter und dem Lager angebracht werden. Sie verlagern den Druck ausschließlich auf jenen Lagerring, der sich innen befindet. Somit kann sich das Lager ohne unerwünschte Behinderung drehen. Mit dem Kantenschutz für Nose und Tail kann man sein Sportgerät vor Abnützung schützen.

Länderspezifische Gesetze für Einsatz im Straßenverkehr:

Die lange Variante des Skateboards sind in Deutschland auf der Straße verboten. Skater dürfen auf Gehsteigen Longboarden, jedoch müssen sie beim Überholen offiziell vom Brett steigen. Die Praxis sieht jedoch anders aus. In der Schweiz sind die Langbretter im Straßenverkehr unter Einhaltung bestimmter Auflagen erlaubt. Schweizer können auf ihrem Brett sowohl Radwege als auch Gehsteige benutzen. Ebenso in und auf kleinen Nebenstraßen zu skaten.

Bilderrechte:
@Fotolia – assedesignen
@Fotolia – Marco Govel