Longboard für Kinder im Test & Vergleich 2016

 Long Island Kinder LongboardOsprey Mini CruiserApollo Hawaiian Wulff Longboard für KinderArea Kiddies Gorilla Longboard
NameKinder LongboardMini CruiserHawaiian WulffKiddies Gorilla
HerstellerLong IslandOspreyApolloArea
Gesamtwertung99%
Gesamtsieger
97%95%
Preis/Leistungssieger
95%
Qualität/Verarbeitung
Preis/Leistung
Testbericht»Test«»Test«»Test«»Test«
Länge87 cm62 cm106,7 cm51 cm
Breite24 cm15,8 cm22,9 cm13 cm
Wheelbase62,3 cm43 cm79,2 cm37 cm
Gewichtbis 75kgbis 80kgbis 80kgbis 60kg
TypKinderKinderKinderKinder
MaterialUSA Hartgesteinahorn (7 Schichten)Kanadischer-Ahorn (7 Schichten)Kanadischer Ahorn & Bambus (7 Schichten)Chinesischer-Ahorn
KugellagerABEC 7 Jessup-RoamABEC 7 ChromABEC 5 ChromArea Kugellager
FlexMediumMediumHighMedium
CaveMinimal KonkavMediumMediumMedium
Preis

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Junger Longboard dreht auf

Longboard für Kinder

Longboard für KinderLongboards boomen sowohl bei Jungs als auch bei Mädchen, da sie ein praktisches Fortbewegungsmittel in der Stadt darstellen. Die Kleinen erlangen mit Kinder Longboards somit ein Stück Freiheit, da sie sich rascher von A nach B bewegen können. Mit einem speziellen Kinder Longboard können Kinder erste Erfahrungen sammeln und verschiedene Grundtechniken erlernen.
Die jungen Skater lieben die abwechslungsreichen Langbretter, auf welchen sie coole Tricks ausüben können.

Unterschiede zwischen Kinder Longboards und Skateboards?

Optisch sind die beiden Boards nicht immer leicht zu unterschieden, jedoch gibt es einige charakteristische Merkmale.
Eine Kinder Longboard Kaufberatung kann die Unterschiede verdeutlichen. Stellt man die beiden Board-Typen nebeneinander, so fällt auf, dass das Longboard für Kinder etwas länger ist. Zudem ist das Deck Großteils ein wenig schmaler als die Trittfläche eines Skateboards. Junge Skater können aufgrund des schmalen, langen Decks schnellere Fahrten unternehmen und Kunststücke, Tricks ebenso wie Moves ausführen. Auf einem Kinder Longboard können die jungen Rider Speed mit Fahrkunst kombinieren.
Im Gegensatz zum Skateboarding wird der fahrbare Untersatz mit mehr Körpereinsatz bewegt. Das bedeutet, dass die Verlagerung des Gewichts eine enorme Rolle spielt.
Im Longboard-Sport unterscheidet man zahlreiche Unterdisziplinen für welche es spezielle Boards gibt, welche den jeweiligen Fahrstil unterstützen. Es ist sinnvoll, das Kind nach seinen Vorlieben und Anforderungen zu fragen.
Verfügt das Kind bereits über Erfahrung im Skateboarding, so kann auch ein Langbrett für Fortgeschrittene gewählt werden.

Deck:

Für jeden Longboard-Typ gibt es ein spezielles Deck für Kinder, welches meist etwas kürzer und leichter ist. Decks für leichtere Personen bestehen aus weniger Holzschichten.

Cruiserboards:

Das Cruising Longboard ist das klassische Langbrett für Kinder. Die Boards sind mit einem Kick Tail ausgestattet. Dieser Kick Tail befindet sich am hinteren Ende der Trittfläche. Hierbei ist das hintere Ende des Decks leicht nach oben gebogen ist, damit die jungen Skater das Board besser lenken und kontrollieren können.
Die weichen Achsen unterstützen das Schwungholen.

Slalomboards:

Perfekte Longboards für Kinder ohne Erfahrung sind die Slalom Langbretter. Diese sind meist kürzer und ähneln einem Kinder-Skateboard. Aufgrund der geringeren Länge lassen sich diese Boards einfach kontrollieren.
Slalomboards zeichnen sich durch die hervorragenden Lenkeigenschaften aus.
Ist ihr Kind noch sehr jung und unerfahren, so kann sich ein Slalom-Board eignen.
Kinder, die gerne in schnellem Tempo durch die Straßen skaten, entscheiden sich gerne für diese Longboards, da hohe Geschwindigkeiten möglich sind.

Mini Longboards:

Die kurze Variante ist bei Kindern sehr beliebt, da die kurzen Sportgeräte leichter gelenkt und kontrolliert werden können. Ebenso finden sie Platz in öffentlichen Verkehrsmitteln und sie punkten auch in Bezug auf das geringe Gewicht.

Kauftipps:

Renommierte Labels bieten preisgünstige Sets an, damit die Kleinen sofort mit dem Longboarden loslegen können. Die Komplett-Sets bestehen aus Deck, Achsen und Wheels.
Wenn Eltern, Verwandte oder Bekannte ein Longboard für Kinder kaufen, sollte eine Beratung durch eine Longboard für Kinder Kaufberatung erfolgen. Speziell bei diesem Sportgerät sollten die Kleinen eine Probefahrt vor dem Kauf unternehmen. Es ist anzuraten, dass die Kinder auf dem ins Auge gefassten Brett stehen und einige Meter weit darauf rollen.
Beim Kauf des Decks sollte die Körpergröße angegeben werden, um die geeignete Länge wählen zu können. Ebenso wichtig ist das Körpergewicht, welches einen Einfluss auf die Anzahl der einzelnen Holzschichten hat. Je nach Schuhgröße wird die Breite des Decks gewählt. Am besten fragt man nach einer Longboard für Kinder Kaufberatung, um das passende Sportgerät zu finden.
Wenn Eltern ein Longboard für Kinder kaufen, sollten sie ein Board auswählen, bei welchem das Deck ausgewechselt werden kann. Dies bietet den Vorteil, dass die kleinen unterschiedliche Fahrstile ausüben können, ohne dass hohe Anschaffungskosten, da lediglich die Standfläche ausgetauscht werden muss.
Die Sicherheit des Kindes hat oberste Priorität. Daher sollte man sich vor dem Kauf
Spezielle Longboard für Kinder Testberichte nehmen die Sicherheit des jeweiligen Modells genau unter die Lupe. Zudem erhält man Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten, technischen Details und Materialeigenschaften. Der Longboard für Kinder Testbericht gibt auch einen Überblick über die Ersatzteil-Situation, das Zubehör und den Preis. Speziell bei Kindern kann es vorkommen, dass Wheels schneller kaputt gehen und somit ausgewechselt werden müssen. Man sollte ausschließlich Modelle auswählen, für welche die Ersatzteile günstig angeboten werden.
Longboards für Kinder können zum Teil am Kinderwagen befestigt werden. Somit müssen sich Eltern keine Sorgen machen, dass das größere Geschwisterchen mit dem Longboards vom Gehsteig auf die Straße fährt.
In einem Longboard für Kinder Vergleich kann man rasch feststellen, welche Modelle in Frage kommen und welche nicht. Bares lässt sich sparen, wenn man auch einen preislichen Longboard für Kinder Vergleich durchführt.
Die Beanspruchung ist speziell bei Kindern hoch, somit sollte man auf qualitative Basics Wert legen. Ein Deck aus Holz, ein Kugellager aus Keramik und hochwertige Wheels sind besonders langlebig.

Bilderrechte:
@Fotolia – Aliaksei Lasevich